Sekundarschule am Hassenbrock

Mathematische Weitspringer beim Känguru-Wettbewerb

Aber was genau ist der Känguru-Wettbewerb überhaupt? Kurz gesagt: Ein Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben aus der Mathematik, der 1978 in Australien (daher auch Känguru) entstanden ist. Zwei französische Mathematiklehrer holten den Wettbewerb auf den europäischen Kontinent und damit letztendlich auch nach Deutschland. Der internationale Känguru-Tag findet traditionell am dritten Donnerstag des März statt. Dieser Termin überschnitt sich in diesem Jahr leider mit der Lernstandserhebung 8.

 

SaH-Känguru-Gewinner erhielt Wanderpokal

Groß war die Anspannung, als es endlich hieß „Alle Känguru-Wettbewerbsteilnehmer zur Preisverleihung in die Aula“! Schließlich gibt es seit diesem Jahr einen Wanderpokal für den Känguru-Wettbewerb, auf dem der Name des Schulgewinners eingraviert wird. Um die Spannung hoch zu halten, wurden die Urkunden bunt gemischt – nicht klassenweise oder mit aufsteigender Punktzahl – übergeben. Und schließlich war es soweit, dass Frau Sitte-Westrick nur noch eine Urkunde in der Hand hielt. John Janzen konnte es kaum glauben, dass er von allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der SaH die meisten Punkte erzielt hat. Überglücklich nahm er den Pokal, auf dem sein Name eingraviert ist, entgegen. Über ein Känguru T-Shirt konnte sich Fatemeh Hasani freuen. Sie hat an der SaH den weitesten „Kängurusprung“ (d.h. die größte Anzahl (8) von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) erreicht.

Wie in jedem Jahr gab es bei der Preisverleihung wieder für alle Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, eine Broschüre mit Aufgaben und Lösungen sowie das diesjährige Knobelspiel "Känguru-Drehwurm". Dieses wurde mit Begeisterung sofort ausgepackt und ausprobiert.

Und wenn es im nächsten Jahr wieder heißt „Alle Känguru-Wettbewerbsteilnehmer zur Preisverleihung in die Aula!“, wessen Name ist dann auf dem Pokal eingraviert?